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Auf nach Krakau - Weltjugendtag 2016



Gemeinsam zum Weltjugendtag in Krakau

21.-31. Juli 2016

 

Diese Gelegenheit werden wir beim Schopf ergreifen - und Ihr seid hoffentlich dabei!

 

Im nächsten Sommer wird der Weltjugendtag in unserer unmittelbaren Nachbarschaft stattfinden: in Polen. Solch eine Gelegenheit kommt ganz sicher über viele Jahre nicht wieder. Denn Weltjugendtage finden ohnehin nur alle drei bis vier Jahre statt und dann auch noch auf allen Kontinenten unserer Erde. Millionen junge Christen zusammen, grosse Glaubensfeste, ein Land kennenlernen...

Wir werden aus unseren Gemeinden und ganz Bielefeld eine Fahrt dorthin anbieten.

 

Konkret:

1. Die zentralen Abschlusstage werden vom 25. bis 31. Juli in Krakau stattfinden, jener herrlichen alten Stadt Polens mit ihrer wunderschönen Burg im Zentrum, einer der ältesten Universitäten der Welt, den berühmten Tuchhallen auf dem Markt, der malerischen Lage an der Weichsel - und eben der unendlich vielen berühmten Klöstern, Kirchen und Kunstwerken. Die ganze Altstadt ist als Weltkulturerbe geschützt. Dort werden die Begegnungen mit dem Papst sein.

Am Stadtrand ist aber auch das großartige moderne Heiligtum der Barmherzigkeit Gottes, neben dem Heimatkloster von Schwester Faustyna. Weit über eine Million Jugendliche werden dazu erwartet. An diesen Abschlusstagen werden wir gemeinsam mit den Jugendlichen unserer Erzdiözese Paderborn am Programm telnehmen, Unterkünfte sind in großen Gebäuden.

 

2. Vorher finden vom 21. bis 24. Juli die Tage in den Regionen statt. Und das ist für uns eine besondere Gelegenheit, denn viele Familien unserer Bielefelder Gemeinden kommen ursprünglich aus Gebieten, die heute zu Polen gehören. Deshalb möchten wir unsere vielen persönlichen Kontakte zu Priestern und Gemeinden in das Nachbarland nutzen, um diesem Erlebnis einen noch persönlicheren Charakter zu geben.

 

Deshalb haben wir drei Angebote vorbereitet, deren Zustandekommen sich im Laufe der Anmeldung klärt:

 

- Eine Fahrt nach Masuren, bzw. Ostpreussen, in das Gebiet der ehemaligen Diözese Allenstein, genauer in die Diözese Elk und ihre Umgebung. Dort sind die wunderschönen maurischen Seen, alte Klöster auf Inseln... und eine sehr lebendige katholische Kirche, die uns willkommen heißen will. Wir werden in Familien wohnen.

- Eine Fahrt nach Schlesien, genauer in die Diözese Oppeln. Dort sind herrliche alte Kirchen, lebendiges kirchliches Leben. Auch dort werden wir in privaten Unterkünften bei Familien wohnen und diese traditionsreiche Gegend kennenlernen.

- Eine Fahrt in die Stadt Lubin, sie ist Bielefeld durch eine Partnerschaft mit der Ursulinenschule verbunden. Die alte Stadt mit der Universität, an der auch Papst Johannes Paul ll als Professor tätig war, und die ganze Diözese im Umland freut sich schon auf die Gäste.

 

3. Wir fahren jeweils mit von uns organisierten Bussen verschiedener Größe. Die genauen Kosten werden noch bekannt gegeben, ungefähr liegen sie im Bereich von 350 €. Von denen wird jeder Teilnehmende 100 € durch Aktionen in der Gemeinde oder bei Bekannten (Rasenmähen, Gartenarbeiten, Verkaufsaktionen...) abarbeiten. Der wirkliche Endbetrag, liegt also noch einmal um 100 € niedriger, die genaue Summe steht aber zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest.

 

Alter: von 16 bis 30 Jahre

 

Informationsveranstaltungen an verschiedenen Orten, u.a.:

29. November, 12.45 Uhr, Pfarrheim Heilig Geist, Spandauer Allee 48.

 

Anmeldung jederzeit, jedoch nur, solange noch Plätze frei sind.

Kosten: ca. 350 €

Vorläufiger Endtermin: 15. Januar 2016

 

Informationen unter pfarrei@hgbi.de , Pfr. Jacobs 0521-101643 oder Vikar Matuschek 05206-9162818

 

 

 

 

Wie geht es bei Weltjugendtagen zu? Wir waren schon bei anderen Weltjugendtagen dabei, z.B. in Madrid; deshalb sagen wir noch heute:

 

  • Wir danken den Gastfamilien!
  • Wir danken der Pfarrei in Peralta!
  • Wir danken den Jugendlichen der Diözese Pamplona!
  • Wir danken den unzähligen Volontarios in Madrid!
  • Wir danken dem Papst! Wir danken ...

 



Die Reihe ließe sich endlos verlängern. Denn als Weltjugendtagteilnehmer aus unserem Pastoralverbund kamen wir mit einem Pilgerrucksack so voller Erfahrung im zurück, dass er zu platzen drohte. Welche Gastfreundschaft, welche Glaubensfreude, welche Kraft der Kirche, welche Herzlichkeit gegenüber dem Papst und anderen Amtsträgern der Kirche, welches Erlebnis von gemeinsamem Geist selbst in einer Weltstadt wir Madrid ...

Als wir als unsere erste Gastgeberstadt Peralta bei Pamplona verlassen mussten, hatten wir nicht nur tolle Feste auf offenen Plätzen gefeiert und z.B. mit den Leuten dort an einem fast hundert Meter langen Tisch mitten mitten auf der Hauptstraße gegessen. Sondern da standen unsere Gastgeber und manche Wildfremde und weinten. Und man sagte uns auch, dass wir als Teilnehmer des WJT das Klima in der ganzen Stadt (rund 5000 Einwohner) aufgehellt hätten, das vorher von der wirtschaftlichen Rezession eher gedrückt gewesen war.

Aber die anschließenden Tage in Madrid hatten es auch in sich: zwar waren wir mit mehr als 1500 Leuten in einer Turnhalle untergebracht, aber das störte kaum, die Stadt war übervoll von gutem Geist. Man merkte richtig, dass auch der Papst ein bisschen mitgerissen wurde.

Höhepunkt war die Nacht mit mehr als 1 Mio. Leuten unter freiem Himmel: Gebet, Gesänge, Hitze, drohende Wolken, dem Papst wird die Kappe weggeweht, Anbetung - und zuletzt am Morgen die Abschlussmesse.



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