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In Dankbarkeit, für die herrliche Natur, die Gott geschaffen hat

Es gibt vermutlich eine innere Verwandtschaft zwischen Gläubigen, die wissen, dass sie nicht nur in der jetzigen Welt zu Hause sind, und den Zugvögeln.
Diese schöne Aufnahme ist unmittelbar nach dem Ende einer Sonntagsmesse im Innenhof der Kirche entstanden. Sie möge uns daran erinnern, dass - so das Hochgebet der Heiligen Messe im Anschluss an Paulus - wir darauf hoffen, dass "einmal die ganze Schöpfung von der Verderbnis der Sünde und des Todes befreit" sein wird.


Aus der Heiligen Messe kommend, den Blick nach oben richtend...

... mit geschärftem Auge

Ein Entenpaar hatte sich auf unserem Weiher, dem Biotop an der Kirche niedergelassen. Werden sie brüten?

Der wachsame Enterich!
Weitere interessante Informationen zu ornithologischen Fragen und vogelkundlichen Unternehmungen im Rahmen der Gemeinde finden Sie auf der Seite Vogelstimmenspaziergänge.


Biotop an der Kirche

Der Arbeitskreis „Lebendige Schöpfung“ hat vor einigen Jahren die Neuanlage des Biotops hinter unserer Kirche vollzogen. Mit vereinten Kräften der Mitglieder des Arbeitskreises, weiterer Gemeindemitglieder und der fachkundigen Beratung von Herrn Stefan Blattner wurde der Teich 2001 fertiggestellt. Dabei wurde ein vorhandener, zweckentfremdeter Tümpel zu einem Biotop umgestaltet.

Dieser Biotop ist kein mit Folie aufgebauter Gartenteich, son­dern ein naturnaher Teich. Das bedeutet, dass einheimische, standortgerechte Pflanzen ver­wandt wurden, die zu diesem Biotop gehören.

Wie begann alles?

Im Jahr 1999 entstanden erste konkrete Überlegungen des Arbeitskreises, den verun­stalteten Tümpel zu reinigen und umzugestalten. Da das Gebiet nicht auf dem Kirchengrund­stück liegt, standen zuerst Gespräche mit der Stadt und dem Grünflächenamt an. Nach langen Verhandlungen lag endlich ein Ergebnis vor, so dass am 1. August 2000 ein Pfle­gevertrag in Kraft treten konnte. Danach folgten konkrete Pla­nungen und Treffen an, wie die Bepflanzung des Biotops mit standortgerechten Pflanzen von­statten gehen sollte. Ebenso war die von der Stadt festgelegte maximale Wassertiefe sicherzustellen.

Der erste Spatenstich wurde getan und insgesamt 20 Mitarbeiterinnen waren mit Graben, Harken, Bewässern und Bepflanzen beschäftigt. Es gab  reichlich zu tun und alle kamen ins Schwitzen.



Nach der Füllung des Teiches ist ein naturnahes Biotop entstanden, das Spaziergänger und Gemein­demitglieder zum Ver­weilen und Beobachten einlädt.



Schöpfung bewahren!

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